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Kleine Kameras – große Ausstattung

Große Fortschritte haben die Kamerahersteller bei der Entwicklung kompakter Objektive gemacht. Wie bei den fünf Superzoom-Modellen haben die Zoomfaktoren in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. Die Panasonic Lumix DMC-TZ31 und die Sony DSC-HX20V haben jeweils ein 20fach Zoom. Einizger Unterschied: Die minimale Weitwinkelbrennweite beträgt bei der Panasonic 24 Millimeter, bei der Sony 25 Millimeter – auf den Fotos ist das praktisch nicht sichtbar. Die Nikon hat ein 18fach Zoom-Objektiv und wie die Sony eine minimale Brennweite von 25 Millimetern. Bei den Zoomfaktoren liegen die drei Modelle also in etwa auf einem Niveau. Gleiches gilt übrigens auch für die Lichtstärke der Objektive mit einem Ausgangswert in der Weitwinkeleinstellung zwischen f 3.2 und 3.5 und in der Teleeinstellung f 5.8 bis 6.4. In der Praxis sind diese geringen Unterschiede ohne Bedeutung. 

  Zoomfaktor Kürzeste Weitwinkel-brennweite Längste Tele-brennweite Ausgangsblende bei kürzester und längster Brennweite
Nikon Coolpix S9300 18fach 25 mm 450 mm f 3.5 - 5.9
Panasonic Lumix DMC-TZ31 20fach 24 mm 480 mm f 3.3 - 6.4
Sony Cybershot DSC-HX20V 20fach 25 mm 500 mm f 3.2 - 5.8

Die geringen Unterschiede zeigen sich auch in den Beispiel-Aufnahmen. Lediglich in der  Teleeinstellung sind die Brennweiten-Differenzen zu erkennen. Am deutlichsten ist das zwischen der Nikon und der Sony zu sehen. Bei letzterer kommt die Uhr etwas größer aufs Bild. 

  Aufnahmen mit kürzester und längster  Brennweite
  • Nikon Coolpix S9300 (1) 25 Millimeter 1200 x 900Nikon Coolpix S9300 (1) 25 Millimeter 1200 x 900Nikon Coolpix S9300 (1) 25 Millimeter 1200 x 900
  • Nikon Coolpix S9300 (2) 454 Millimeter 1200 x 900Nikon Coolpix S9300 (2) 454 Millimeter 1200 x 900Nikon Coolpix S9300 (2) 454 Millimeter 1200 x 900
  • Panasonic Lumix DMC-TZ31 (1) 24 Millimeter 1200 x 900Panasonic Lumix DMC-TZ31 (1) 24 Millimeter 1200 x 900Panasonic Lumix DMC-TZ31 (1) 24 Millimeter 1200 x 900
  • Panasonic Lumix DMC-TZ31 (2) 480 Millimeter 1200 x 900Panasonic Lumix DMC-TZ31 (2) 480 Millimeter 1200 x 900Panasonic Lumix DMC-TZ31 (2) 480 Millimeter 1200 x 900
  • Sony Cybershot DSC-HX20V (1) 25 Millimeter 1200 x 900Sony Cybershot DSC-HX20V (1) 25 Millimeter 1200 x 900Sony Cybershot DSC-HX20V (1) 25 Millimeter 1200 x 900
  • Sony Cybershot DSC-HX20V (2) 500 Millimeter 1200 x 900Sony Cybershot DSC-HX20V (2) 500 Millimeter 1200 x 900Sony Cybershot DSC-HX20V (2) 500 Millimeter 1200 x 900

Im Unterschied zu den größen Superzoom-Kameras haben die kompakten Reisezoom-Kameras keinen Sucher, sondern nur einen Kontrollmonitor. Der hat bei allen drei Modellen eine Diagonale von 7,5 Zentimetern. Die Bildschirme von Nikon und Sony haben eine Auflösung von 921.000 Bildpunkten und sehen dementsprechend sehr brillant aus. Der Panasonic-Monitor hat nur eine Auflösung von 460.000 Pixeln, ist dafür aber Touchscreen. Trotz der geringeren Auflösung fällt der Unterschied in der Darstellung nicht so groß aus, wie ich es erwartet hätte. Außerdem nehme ich für den Touchscreen eine etwas geringere Auflösung gerne in Kauf. Zwar lassen sich per Fingerzeig nur wenige Funktionen steuern, aber die Wichtigste funktioniert prima: Die Touchfokussierung. Hierbei reicht es, mit dem Finger auf den Teil des Motivs zu tippen, der scharf abgebildet werden soll. Man kann wählen, ob die Kamera nur auf diesen Punkt fokussieren soll oder, ob sie auch gleich auslösen soll. Anfangs habe diese Funktion praktisch gar nicht genutzt, inzwischen finde ich sie extrem hilfreich und ermöglicht mir schnell interessante Bildgestaltungen umzusetzen. Außer der Touchfokussierung kann der Zoom per Fingerzeig eingestellt werden – das war's. Durch die Menüs wird ganz normal per Vierwege-Kombischalter navigiert. Einen Pulspunkt kann die Sony noch für sich verbuchen: Sie hat eine elektronische Wasserwaage. Aktiviert wird sie durch einen Druck auf die DISP-Taste und den Punkt "Anzeige-Einstellung Neigung". 

Alle drei Kameras sind mit einem GPS-Empfänger ausgestattet. Über das Hauptmenü können die jeweils eingeschaltet werden. Auf dem Display erscheint dann ein kleines Symbol in Form eines Satelliten. Die Kamera beginnt sofort mit der Suche der Satelliten, um den aktuellen Standort zu finden. Sind genug Satelliten gefunden, signalisiert dies die Kamera – das Satelliten-Symbol leuchtet grün. Die Kamera zeichnet nun bei jeder Aufnahme den Standort mit auf. Voraussetzung: Sie befinden sich nicht in einem Gebäude oder Ort, an dem es keinen GPS-Empfang gibt. In diesem Fall verwendet die Kamera den letzten gefundenen Standort. Rufen Sie das Foto auf dem Computer auf, wird – je nach Programm – der Aufnahmestandort auf einer Miniatur-Karte angezeigt (Foto rechts). Mit einem weiteren Klick wird der genaue Standort gezeigt, beispielsweise auf Goolge-Maps (Foto links). So finden Sie beispielsweise das tolle Restaurant wieder oder die einsame Bucht aus dem letzten Urlaub. Einfach ein Foto mit eingeschalteter GPS-Funktion machen. Bei der Sony und der Nikon lassen sich zusätzlich der zurückgelegte Weg aufzeichnen. Die Kameras speichern in regelmäßigen Abständen den Standort, so dass später die komplette Route auf dem Computer verfolgt werden kann. Die Panasonic zeigt auf Wunsch nahegelegene Sehenswürdigen an.

Ich finde die GPS-Funktion durchaus praktisch – allerdings kein Muss. Zumal ich immer mit dem iPhone unterwegs bin und dort die GPS-Funktion auch nutzen kann. In Verbindung mit der App gps4cam lässt sich damit auch für jedes Foto einfach und schnell der Standort speichern. Die Aufzeichung der Route ist mit der App ebenfalls möglich. Wer auf die GPS-Funktion verzichten kann, findet bei allen drei Herstellern nahezu baugleiche oder sehr ähnliche Kameras ohne GPS-Funktion. Bei Nikon ist das die Coolpix S9200und bei Panasonic die Lumix DMC-TZ25. Die jeweiligen Modelle sind natürlich auch etwas günstiger als die GPS-Modelle. Sony bietet zwar die günstigere Cybershot DSC-HX10V, die hat aber auch einen GPS-Empfänger. Sie unterscheidet sich von der DSC-HX20V vor allem durch den geringeren Zoomfaktor.

Zur weiteren Ausstattung der Kamers gehören eingebaute Bildstabilisatoren. Sie sorgen dafür, dass man auch bei etwas schlechteren Lichtverhältnissen noch verwacklungsfreie Fotos schießen kann. Der Stabi sorgt dafür, dass das leichte Zittern der Hand ausgeglichen wird. Dadurch können die Belichtungszeiten etwas verlängert werden. Besonders wichtig ist das bei Teleaufnahmen. Die Wirksamkeit der Stabilisatoren ist bei allen drei Modellen ähnlich. Spürbare Unterschiede konnte ich nicht feststellen. Die Wirksamkeit ist bei den Kameras bereits vor der Aufnahme auf dem Kontrollbildschirm zu erkennen: In der maximalen Teleeinstellung wird das Motiv auf dem Monitor sehr ruhig angezeigt – der Stabi arbeitet natürlich auch bei Videoaufnahmen. 

Einen Unterschied zu den getesten Superzoom-Kameras hatte ich ja bereits erwähnt: Den fehlenden Sucher. Ein weiterer Unterschied: An die Reisezoom-Kameras lassen sich keine externen Blitzgeräte anstecken. Bei den Superzoom-Kameras hatten zumindest die Canon PowerShot SX40HS, die Fujifilm X-S1 und die Panasonic Lumix DMC-FZ150 einen Blitzschuh.

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Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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